npd-suedhessen.de - NPD-Südhessen

05.12.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die CDU ist und bleibt eine volksfeindliche Partei – auch nach Merkel!

„Merkel muss weg“ – aus vielen tausend Kehlen ist dieser Ruf in den letzten Jahren geschallt. Spätestens seit der illegalen Grenzöffnung für in Ungarn gestrandete „Flüchtlinge“ ist Merkel zum Synonym für den Kontrollverlust des Staates geworden. Merkel ist in Deutschland und weiten Teilen Europas das Symbol für Überfremdung schlechthin.

Und leider meinen viele Zeitgenossen, dass es nur der politischen Entsorgung Merkels bedarf, damit sich in unserem Land alles wieder zum Besseren wendet. In den derzeit vor allem von den Massenmedien inszenierten Wettstreit um den CDU-Vorsitz setzen viele politische Beobachter große Hoffnung. So wird sowohl Friedrich Merz als auch Jens Spahn eine Hinwendung der CDU zu konservativen und vielleicht sogar patriotischen Werten zugetraut. Selbst der Wunsch-Nachfolgerin von Merkel, der CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, wird bescheinigt, keine so große Katastrophe wie die amtierende CDU-Chefin zu sein.

Wer auf dieses Schmierentheater hereinfällt, hat die Politik in Deutschland nicht verstanden. Im Großen und Ganzen stehen alle potentiellen Nachfolger von Merkel für die gleichen „Werte“ und politischen Ideen. Alle sehen sie in Deutschland ein Einwanderungsland, alle wollen sie noch mehr Souveränität an die EU abtreten und alle sind sie glühende Transatlantiker, die Deutschland für alle Zeit am Rockzipfel der USA wissen wollen.

Vor allem Friedrich Merz gilt vielen Konservativen und Patrioten derzeit als Hoffnungsträger, der die CDU wieder zu einer Volkspartei machen könnte, die ihre Hauptaufgabe nicht weiter darin sieht, die Ideen der SPD zu kopieren und diese damit in der Versenkung verschwinden zu lassen.

Doch die Ideen von Merz sind nicht minder dramatisch. So spricht er sich für eine Arbeitslosenversicherung auf europäischer Ebene aus, was sowohl die nationale Souveränität als auch unseren Sozialstaat weiter aushöhlen würde. Auch sein Versuch, rechts zu blinken, erwies sich als Rohrkrepierer. So nahm er seine Forderung, das Grundrecht auf Asyl abzuschaffen, nach Kritik aus den eigenen Reihen und den Massenmedien innerhalb weniger Stunden zurück. Auch mit ihm wird es weitere Massenzuwanderung geben.

Wie sich Merz soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Rentensystem vorstellt und dass er sich noch immer dem Vermögensverwalter Blackrock verpflichtet fühlt, machte er mit seiner jüngsten Forderung deutlich, Geldanlagen mit Aktien steuerlich zu begünstigen. Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass Millionen Deutsche ihre Ersparnisse in Geldanlagen investieren, die ihnen überhaupt nichts bringen, sondern reine Geldvernichtungsmaschinen sind. Aber Merz ignoriert, dass eine solche Förderung von Geldanlagen in Aktien vor allem jenen helfen würde, die keine Förderung brauchen. Die, die derzeit auf Altersarmut zusteuern oder bereits von ihr betroffen sind, haben am Ende des Monats zu wenig Geld übrig, um dieses in Aktien oder andere renditeträchtige Geldanlagen zu investieren. Arbeitseinkommen sollen weiter belastet, Kapitaleinkommen entlastet werden. Dass Merz als Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock Deutschland einen solchen Lobbyisten-Vorschlag macht, hat mehr als nur ein unangenehmes Geschmäckle.

Am Freitag werden die CDU-Delegierten entscheiden, wer Merkels Nachfolge als CDU-Chef und dann schon bald wohl als Bundeskanzler antreten wird. Eines ist schon jetzt klar: Auch wenn Merkel endlich weg ist, wird das nichts daran ändern, dass die CDU eine zutiefst unsoziale und volksfeindliche Partei ist, die unser Land weiter in den Abgrund führen wird. Dafür werden Blackrock-Merz, Mini-Merkel Kramp-Karrenbauer und Spahn, der die Bürger am liebsten bis zum 80. Lebensjahr arbeiten lassen würde, schon sorgen.

Parteien, die mit dieser Partei und diesen Gestalten zusammenarbeiten wollen, machen sich mitschuldig am Untergang Deutschlands.

Ronny Zasowk

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
107.23.176.162
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: