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12.11.2020

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Keine Aufnahme von kriminellen Asylanten und Brandstiftern

Rede des NPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Wolfgang Bohn zum Tagesordnungspunkt: Aufnahme von Asylbewerbern - Weitere Vorgehensweise

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher.
Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrte Gäste und Zuschauer aus Wetzlar.

Dem Wetzlarer Bürger, der seinen Protest gegen die katastrophale Asyl- und Zuwanderungspolitik Angela Merkels und auch hier in Wetzlar gegen das bekannte Kartell aus selbst überschätzendem Gutmenschentum und Politik unmissverständlich zum Ausdruck bringen will, steht mit der NPD weiterhin die echte Alternative zum abgewirtschafteten Altparteienkartell zur Verfügung.

Die Asylflut kostet Deutschland Milliarden, gefährdet den sozialen Frieden und ist schreiendes Unrecht, da ein Großteil der „Migranten“ über sichere Drittstaaten und damit illegal einreist. 99,7% all derer, die hier als sogenannter „Asylant“ oder sogenannter „Flüchtling“ Einlass und Teilhabe an unserem hart erarbeiteten Wohlstand verlangen, haben kein Anrecht auf Asyl oder Aufnahme als Flüchtling. Nochmal ganz deutlich in Zahlen zum mitschreiben: 997 von Tausend Begehrenden sind somit Asylbetrüger oder Fluchtsimulant. Es ist sehr schade, dass die wirklich Hilfsbedürftigen, also ernsthaft politisch Verfolgte auf solch schändliche Art unter der Handlungsweise ihrer Landsleute leiden müssen.

Politisch Verfolgte genießen Asyl, auch in Wetzlar. So steht es im Grundgesetz. Punkt. Aber wer das Gastrecht bereits in Moria missbraucht, hat in Wetzlar schon mal gar nichts verloren. Ein verfassungsbrechender Oberbürgermeister hat ja anscheinend seine Schwierigkeiten mit dem Grundgesetz; mit Recht und Ordnung, da ist man in Wetzlar ja bereits einiges an Leid gewohnt.

99,7% haben kein Anrecht auf Asyl oder Anerkennung als Flüchtling.
Dies sind die Zahlen der Netzseite des Bundesinnenministeriums; diese können sie sich selbst nachschlagen, meine Damen und Herren. Politisch missliebige Zahlen werden dort allerdings wohlgeformt und versteckt eingebaut. Das kann dann schon mal ein paar Stunden dauern, bis Sie sich diese selbst erarbeitet haben. Anscheinend war der Oberbürgermeister bislang noch nicht in der Lage, sich mit den blanken Zahlen zu befassen. Scheinbar ist die orchestrierte Propagandamusik relevanter und man kann sich dann noch mal schnell etwas Wohlbehagen und Zustimmung im gut-menschlichen Netzwerk abgreifen.

Wer über ein sicheres Drittland einreist, hat kein Anrecht auf Asyl. Auch nicht in Wetzlar.
Wer über zig sichere Drittstaaten in Deutschland einreist, ist kein Flüchtling, sondern ein Sozialtourist. Dafür haben wir in Wetzlar keinen Platz und auch keine Mittel.
Und meine Damen und Herren, ich sage es Ihnen hiermit in aller Deutlichkeit: Asylbetrug ist kein Menschenrecht. Asylrecht ist immer Gnadenrecht. Wetzlar steht in keinster Weise in der Pflicht, Wohlstandtouristen mit einem Rundum-sorglos-Paket auszustaffieren. Dies ist der klare und unmissverständliche Standpunkt der NPD-Fraktion.

Die Terrorgefahr steigt auch in Wetzlar; die Kriminalität nimmt auch in Wetzlar rapide zu - und Vorgänge wie in der Silvesternacht in Köln verdeutlichen, dass vor allem unsere Frauen auf Deutschlands Straßen nicht mehr sicher sind. In Stuttgart wird die Innenstadt durch nicht integrierbare Wohlstandtouristen geplündert und jetzt die Tage standen in Frankfurt 800!!! randalierende Kulturfremde der Polizei gegenüber. Die Frage ist schon lange nicht mehr, ob, sondern wann derartige Vorkommnisse bei uns in Wetzlar geschehen werden. Das Stadtbild Wetzlars wurde mit gut-menschlichen Überfremdungsmaßnahmen bereits dermaßen verändert, dass man in der Bahnhofstraße meinen könnte, man stünde in Alexandria.

Auch die Angehörigen der „etablierten“ Parteien in Wetzlar haben ja bereits bemerkt, dass in unserer Heimatstadt ein anderer Wind weht, dass hier ein anderer Zungenschlag Einzug hält. Dies erkennt man am Aufgreifen der NPD-Forderungen durch die CDU und andere, dass ein freiwilliger Polizeidienst eingeführt wird. Dies erkennen Sie, meine Damen und Herren am Versuch der Regierungskoalition, die Sicherheit am Bahnhof zu gewährleisten, bzw. überhaupt wieder herzustellen.

Hier spricht nur die NPD Klartext und sagt: Kriminelle Ausländer und abgelehnte Asylbewerber müssen konsequent abgeschoben werden, die Islamisierung in deutschen Städten - auch hier bei uns in Wetzlar - muss gestoppt werden, Polizei und Justiz müssen gegen Räuber, Diebe, Drogendealer, Gewalt- und Sexualstraftäter mit aller Härte durchgreifen. Auch bei uns in Wetzlar. Und was wir hier in Wetzlar schon mal gar nicht gebrauchen können, sind potentielle Feuerteufel, die sich zur Durchsetzung ihrer Forderungen nicht zu Schade sind, die eigenen Unterkünfte in Brand zu setzen. Meine Damen und Herren, entscheiden Sie gemeinsam mit uns gegen die Aufnahme von potentiellen Brandstiftern in Wetzlar. Vielen Dank.

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