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27.06.2016

Wie will die NPD ihre sozial­politischen Forderungen finanzieren?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Geld ist in Deutschland genügend vorhanden, es ist nur ungerecht verteilt und wird vor allem für nicht­deutsche Aufgaben zweckent­fremdet. Wenn die NPD-Maxime „Deutsches Geld für deutsche Menschen“ in die Praxis umgesetzt werden würde, könnte ein riesiges nationales Aufbauwerk finanziert werden, das alle Bereiche des Lebens positiv verändert. Milliar­denbeträge könnten in deutsche Schulen, Univer­sitäten und Forschungs­einrich­tungen, in deutsche Familien, Unter­nehmensg­ründungen und die sozialen Sicherungs­systeme investiert werden.Geld ist genügend da, es muß nur wieder dem eigenen Volk zugute kommen, indem Auslands- und Auslän­derzahlungen radikal zusam­mengestrichen werden. Auf einer nationalen Streich­liste, die der Scheckbuch-Diplomatie der System­parteien ein Ende bereiten würde, stünden die Sühnezah­lungen an sogenannte NS-Opfer, kostenlose Waffen­lieferungen an Israel, die Subven­tionierung der EU-Oster­weiterung, Milliar­denbeträge für Ausland­sein­sätze der Bundeswehr im Dienst der imperialis­tischen USA, Sozial­leis­tungen für Ausländer und die Milliar­denkosten des ...

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26.06.2016

Was versteht die NPD unter Nationalismus?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Begriff „Nation“ ist auf das lateinische Verb „nasci“ (geboren werden) und das Substantiv „natio“ (Volksstamm) zurück­zuführen. Bei einer Nation handelt es sich somit um eine Gemein­schaft von Menschen, die durch Geburt zusam­mengehören. Deutscher ist man (durch Herkunft), aber man wird es nicht (durch einen Paß)! Nur eine so verstandene Abstammungs- und Kultur­nation kann echte Gemein­schafts­kräfte entwickeln und eine Schutz- und Solidar­gemein­schaft bilden. In scharfem Gegensatz dazu steht die bloße Bekenntnis- und Staats­nation nach westeuropäischem Vorbild mit ihrem abstrakten, emotions­kalten „Verfas­sungs­patriotismus“. Im Gegensatz zu diesem westlerischen Nations­verständnis mit seinen rein subjektiven Maßstäben (den ähnlichen Gesell­schafts­auffassungen einer beliebigen Bevölkerung) ist für uns National­demo­kraten eine Nation die gewachsene und staats­gewordene Gemein­schaft eines Volkes mit objektiven Merkmalen wie gemeinsamer Abstammung, Sprache, Kultur, Geschichte und Tradition. Nationalismus ist das politische Bestreben, die Identität, die Souveränität ...

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25.06.2016

Die Zeit ist reif für ein D-Exit-Referendum!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Briten haben sich für die Selbst­bestimmung entschieden und somit die Freiheit gewählt. Nachdem unabhängig von der Bedeut­samkeit einer Entscheidung das Brüsseler Regime stets über die Köpfe der Bürger hinweg regierte, hat nun einmal ein Volk befragt, dieses sogleich die Rolle als Souverän ausgeübt, indem es sich von der Brüsseler Entmün­digungs­praxis lossagte. Die Zahl derer reichte aus, die die Grundlage überhaupt ein mündiger Bürger sein zu können erhalten wissen wollen. Fest steht aber: Die Entscheidung über ein Für oder Widerzum Brüsseler Fremd­bestim­mungs- und Finan­zumverteilungs­apparat,zur EU-Kommission als Freihan­delshand­langer einer inter­nationalen Konzern-Junta, zur geopolitischen NATO-Raketen­basis mit innen­politischen Grenz­defekten betrifft auch die übrigen 27 EU-Mitglieds­staaten!Die Europäische Union hat, insbe­sondere die Euro-Zone, vom Zeitpunkt ihrer Geburts­fehler an eine wirtschafts-, finanz- und währungs­politische Fehlent­wicklung genommen, deren Refor­mier­barkeit ernsthaft in Frage zu stellen ist. Ein diesbe­züglicher Wille der verant­wort­lichen ...

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24.06.2016

Beschluss des Landes­parteitages

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD - Hessen fordert:In der Asylpolitik hat das Land Hessen unter unverän­derten bundes- und europapolitischen Bedingungen strikt die Umsetzung der gesetz­lichen Bestim­mungen, insbe­sondere aus Art. 16a Abs. 2 und 3 Grundgesetz und der EU-Verordnung Nr. 604/2013, der sog. Dublin-III-Regel, durch­zusetzen. Die verbleibenden nach erfolgtem Asylver­fahren Schutz­berech­tigten haben nicht zum dauerhaften Verbleib dem sozialen Wohnungs­markt zugeführt zu werden, sondern basierend auf der grund­sätz­lichen Annahme einer temporär begrenzten Asylge­währung in Asylunter­künften unter­gebracht zu werden. Residenzpflicht und Sachleis­tungs­prinzip müssen die Regel in der Asylpolitik sein. Die Unter­bringung der Asylbe­werber soll die Bereit­schaft zur Rückkehr in das Heimatland fördern. Asylpolitik soll nach national­demo­kratischem Verständnis dem Schutz derer für den Zeitraum der Bedrohung dienen, die nachweislich unschuldig einer politischen Verfolgung ausgesetzt sind, aufgrund der sie in ihrer Freiheit und/oder ihrem Leben bedroht sind. Asylpolitik dient nicht der Integration! ...

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21.06.2016

Hessische NPD führt Programm­parteitag durch

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ungestört tagten am Samstag die Delegierten der hessischen Verbände und verab­schiedeten einige Sach- und Entschließungs­anträge. Am Parteitag nahmen ebenfalls weitere interes­sierte Mitglieder der NPD und Gäste, unter ihnen auch Funktionäre der Repub­likaner und ehem. Mitglieder der AfD, teil. Zu Beginn gab der Landes­vorsitzende, Jean-Christoph Fiedler, seinen Rechen­schafts­bericht über die vergangenen Monate ab und zog eine durchaus positive Bilanz. So konnte die Mitgliederzahl erhöht und die inner­parteiliche Arbeit verbessert werden.Auch im Bericht des Landes­geschäfts­führers Daniel Lachmann, der vor allem über den zurück­liegenden Wahlkampf referierte, kam zum Ausdruck, dass sich die NPD trotz laufendem Verbots­verfahren, ständigen Verleum­dungs­berichten durch die Presse und Konkurrenz der AfD, sich im Aufwind befinde. Die Wahler­gebnisse zur Kommunalwahl haben gezeigt, dass Erfolge auch im Westen machbar sind und teilweise trotz Konkur­renz­kandidatur der AfD die NPD das Ergebnis noch steigern konnte. Die Altparteien wurden klar vom Wähler abgestraft, was eine begrüßens­werte Entwicklung darstellt. Die ...

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21.06.2016

„Das falsche Signal zur falschen Zeit!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Udo Voigt, MdEP, kritisiert Verlän­gerung der Krim-Sanktionen durch die EU Als „schädlich, kontrap­roduktiv und unzeitgemäß“ hat der NPD-Europaab­geordnete Udo Voigt die am Freitag bekannt­gegebene Verlän­gerung der EU-Sanktionen gegen die Krim bezeichnet. Die Sanktionen, die Brüssel 2014 als Reaktion auf den Beitritt der Krim zur Russischen Föderation verhängt hatte, bleiben nun bis mindestens 23. Juni 2017 in Kraft. Sie umfassen Restrik­tionen im Touris­musbereich sowie Export- und Inves­titions­verbote in Bereichen wie Energie, Transport oder Telekom­munikation. Der NPD-Europaab­geordnete Udo Voigt sieht darin ein falsches Signal. Er verweist unter anderem auf den italienischen Minis­terpräsidenten Renzi, der die EU-Sanktionen erst unlängst als schädlich kritisiert hatte, und den öster­reic­hischen Außen­minister Sebastian Kurz, der der EU jetzt einen Aktionsplan zur schritt­weisen Aufhebung der Rußland-Sanktionen vorge­schlagen hat. Wörtlich sagte Voigt: „Sanktionen sind das falsche Signal zur falschen Zeit. Sie schaden nicht nur den Europäern mehr als ...

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17.06.2016

13 Eckpunkte einer vernünf­tigen Asylpolitik

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Forderungen zur Flücht­ling­spolitik Während die einen über die zahlreichen Vorfälle in deutschen Flücht­ling­sheimen schimpfen, scheinen die anderen vor lauter Mitleid die Realität völlig ausge­blendet zu haben und keinen Gedanken daran verschwenden, wie sich das Asylproblem langfristig entwickeln wird. Umso wichtiger ist es, einen kühlen Kopf zu behalten und sich Gedanken darüber zu machen, wie eine Flücht­ling­spolitik aussehen könnte, die denen nützt, die wirklich Hilfe brauchen und gleich­zeitig denen das Handwerk legt, die nur profitieren wollen – und die die Belastungen für die einheimische Bevölkerung auf ein Minimum beschränkt. Folgende 13 Punkte könnten hierzu dienlich sein: 1. Logistische und finanzielle Unter­stützung zentraler Flücht­lings­lager in Nachbar­staaten bzw. vom Krieg nicht betroffenen Regionen – ggf. auch in Form von militärischer Verteidigung, auch unter Heran­ziehung aller wehrfähigen Männer im Lager. Die Flüchtlinge sollen in ihrem Kulturkreis verbleiben und schnell wieder zurück­kehren können, wenn sich die Lage ...

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09.06.2016

Einig in der Wertschätzung der Heimat

Lesezeit: etwa 1 Minute

Meinungs­austausch mit dem Botschafter und der Wirtschafts­minis­terin von Sri Lanka Hoher diplomatischer Besuch im Straßburger Büro des NPD-Europaab­geord­neten Udo Voigt: Dort fanden sich am gestrigen Mittwoch der EU-Botschafter von Sri Lanka, Seine Exzellenz E. Rodney M. Perera, und Wirtschafts­minis­terin Gothami Silva zu einem Infor­mation­saus­tausch mit dem fraktionsf­reien deutschen Abgeord­neten ein. Während Botschafter Perera die Fortsch­ritte im demokratischen Prozess seines Landes hervorhob und auf ein erfreuliches Wirtschafts­wachstum seines Landes verweisen konnte, unterstrich Ministerin Silva, daß die innere Konsolidierung in Sri Lanka nach Jahren der Unruhe auf einem guten Weg sei. Geflüchtete oder ins Ausland gegangene Bewohner des Landes könnten jederzeit die Staats­bürgerschaft zurüc­kerlangen und problemlos ins Land heimkehren. Vor allem Akademiker und Wissen­schaftler seien willkommen und würden im eigenen Land gebraucht. Nach dem absehbaren Ende der Handels­beschrän­kungen mit der EU ist dem südos­tasiatischen Inselstaat vorrangig an einem Ausbau der Wirtschafts­beziehungen mit Europa ...

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09.06.2016

Nur einer von 751

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Udo Voigt beteiligt sich als einziger EU-Parlamen­tarier an Lebensschützer-Umzug Wertkon­servative Politiker lassen sich im Europapar­lament an den Fingern nicht einmal einer Hand abzählen. Als einziger (in Zahlen: 1) von 751 Europaab­geord­neten nahm am gestrigen Mittwoch der Abgeordnete Udo Voigt mit weiteren Funktionst­rägern der NPD an einer von der Lebensschut­zorganisation „EuroProLife“ veran­stal­teten Prozession zur Erinnerung an den Abtreibungs-Massenmord teil, dem in jeder Stunde statistisch 300 ungeborene Kinder in Europa zum Opfer fallen. Für Politiker der etablierten Parteien, auch der vorgeblich „christ­lichen“ oder „christ­demo­kratischen“, ist dies offenbar kein Thema. Erst gegen Ende der etwa zweis­tündigen Veran­staltung, die an den drei europäischen Institutionen im Straßburger Parlament­sviertel vorbeiführte, stellte sich auch der langjährige Münchner CSU-Europaab­geordnete und Vorsitzende der Sudeten­deut­schen Lands­mann­schaft, Bernd Posselt, ein, um wenigstens am Schlußgebet teilzunehmen. Der permanente Mord am ungeborenen Leben entlarvt nicht nur den ...

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07.06.2016

Flücht­ling­spolitischer Offen­barungseid

Lesezeit: etwa 1 Minute

Straßburg debattiert über neue „Migration­spakte“ / Das „australische Modell“ Das Straßburger Europapar­lament steht weiter im Bann der anhaltenden „Flüchtlings“-Krise. Die heutige Plenar­debatte über die „außen­politischen Aspekte der europäischen Migration­sagenda“ zeigte freilich einmal mehr, daß das tonan­gebende EU-Estab­lishment von wirksamen Lösungen der Krise weiter entfernt ist denn je. Während immer mehr EU-Länder in nationaler Eigenregie die Grenzen dichtmachen oder sich, wie der öster­reic­hische Außen­minister Kurz, demonstrativ am rigiden australischen Zuwan­derungs­modell orientieren, setzen die Brüsseler Etablierten ihre Hoffnung jetzt auf weitere „Migration­spakte“ nach dem Muster des „Türkei-Deals“. So gab sich der Vizep­räsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, zuver­sichtlich und erklärte: „Was wir in der Ägais geschafft haben, müssen wir auch im südlichen Mittelmeer schaffen.“ Allerdings: Eurokraten wie Timmermans, der „monokul­turellen Staaten“ ...

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07.06.2016

Fall Arnsdorf: „Politisches Asyl bei der NPD?“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Während der Ortsverband der CDU in der Gemeinde Arnsdorf im Landkreis Bautzen sich von ihrem eigenen Mitglied, Detlef Oelsner, aufgrund dessen notwendigem Eingreifen gegen einen renitenten irakischen Asylfor­derer distanziert, übt die örtliche NPD Solidarität. Arnsdorf/Bautzen. Im Streit um die vorgebliche „Bürgerwehr“ und den couragierten Einsatz von vier Männern gegen einen aggressiven irakischen Asylbe­werber in Arnsdorf hat sich jetzt der Vorsitzende des NPD-Kreis­verbandes Bautzen, Jürgen Kötzing, einge­schaltet. Er verteidigt insbe­sondere die Haltung des CDU-Mitglieds Oelsner: „Ich weiß aus eigener, leidvoller Erfahrung, zu welchen Verzer­rungen und zu welcher Hetze die etablierten Medien im Verein mit den etablierten Parteien fähig sind. So auch im Fall Arnsdorf, in dem das mutige Eingreifen des Herrn Oelsner und seiner Mitstreiter zum Schutz der Netto-Mitar­beiterin und der anwesenden Kunden in rassistisch motivierte Selbstjustiz umgedeutet wird.“ Zum Hintergrund: Der Vorsitzende des CDU-Ortsver­bandes Arnsdorf, Lars Werthmann, fordert laut einem Bericht der LVZ seinen Parteif­reund Oelsner dazu ...

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06.05.2015
Windenergieausbau reduzieren
06.05.2015, Windenergieausbau reduzieren
  • Immer mehr Menschen in Mecklenburg und Vorpommern fühlen sich von der Dichte der Windkraftanlagen bedrängt und befürchten, dass die Landesregierung sich nicht im Klaren darüber ist, welche Folgen der Ausbau der Windenergie für die Ästhetik unserer Landschaft hat. Ganz zu schweigen von den negativen Folgen für die Natur. Die NPD-Fraktion reichte daher einen Antrag ein, welcher zum einen die Begrenzung der Windkrafträder fordert und zum anderen die Interessen der Anwohner in den Mittelpunkt zukünftiger Planungen rückt.
04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Die DEUTSCHE STIMME kann hier abonniert werden: http://deutsche-stimme.de/abonnieren/
24.04.2015
Da hilft auch kein Rumgeheule!
24.04.2015, Da hilft auch kein Rumgeheule!
  • Im Zuge der 93. Landtagssitzung brachte die Fraktion der LINKEN einmal mehr die Südbahn auf die Tagesordnung. Die Vertreter der LINKEN im Schweriner Schloss können es sich scheinbar nicht eingestehen, dass die Südbahn definitiv am Ende ist. In den letzten Jahren spielte diese Bahnstrecke eine immer geringere Rolle. Von Fernstrecken abgekoppelt und der fehlerhaften Weichenstellung der Privatisierung des Bundes betroffen, rentiert sich die Südbahn schon lange nicht mehr. Der Börsengang der Deutschen Bahn ließ es nicht zu, dass kleinere Strecken wie die der Südbahn weiterhin betrieben werden. Ein Stück Volkseigentum fiel dem Kapitalismus zum Opfer. Das Ende der Strecke für den Personen- und Güterverkehr ist besiegelt. Daran gibt es leider nichts mehr zu rütteln. Doch anstatt nun neue Nutzungswege zu gehen, halten sich LINKE und GRÜNE mit Wunschvorstellungen auf und bemühen sich, die Augen möglichst fest vor der Realität zu verschließen.
24.04.2015
Kitavollverpflegung – Wunschdenken und Realität
24.04.2015, Kitavollverpflegung – Wunschdenken und Realität
  • Zu wenig Geld für gesundes Essen, mangelhafte Hygiene in Schulküchen und ratlose Eltern. So sieht die Realität in den Kindertagesstätten in unserem Land aus. Die von den Regierungsparteien viel gepriesene Kitavollverpflegung weist gravierende Mängel auf. Den Firmen, die für die Verköstigung unserer Kinder zuständig sind, fehlt schlicht das Geld um eine ausgewogene und gesunde Ernährung zu gewährleisten. Die Betreuungseinrichtungen selbst sind auch nicht dazu in der Lage die beste Verpflegung für unsere Kinder anzubieten. So stellten Kontrolleure bei 50% der kontrollierten Küchen Mängel in der Hygiene fest. Gleichzeitig zwingen manche Anbieter offenbar Eltern dazu, dass die Verpflegungsabgabe pauschal und nicht nach Inanspruchnahme abgerechnet wird. Wenn sich Eltern dann dazu entschließen, diese Abrechnungsart nicht unterstützen und hinzunehmen zu wollen, kann es auch schnell einmal passieren, dass die Kinder aus den Einrichtungen fliegen. Es liegen also ganz offensichtlich Welten zwischen dem Wunschdenken der pseudodemokratischen Parteien und der Wirklichkeit.

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